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Forum für Nachhaltigkeit – Regionaler Ökostrom? Na klar …mit Tal.Markt

11. September|17:15 - 19:30

Unsere Schuhe suchen wir selbst aus, was zu essen auf den Tisch kommt, sowieso. Aber auch bei der Energieversorgung für zuhause möchten immer mehr Verbraucher selbst entscheiden, welcher Anbieter den Strom liefert. Nicht wenige setzen bei der Auswahl die Nachhaltigkeit der Stromproduktion in den Mittelpunkt. „Konkret heißt das, der Strom soll aus Anlagen in der eigenen Regionen oder sogar in der Nachbarschaft stammen. Und der Verbraucher möchte selber die Entscheidung darüber treffen können, aus welchen Quellen bzw. welchen Anlagen die Energie stammt“, weiß Andreas Brinkmann, Prokurist bei den Wuppertaler Stadtwerken WSW. Bei den Produzenten von erneuerbarem Strom macht sich auf der anderen Seite eine große Sorge breit. Das Ende staatlicher Förderung zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen stellt viele Betreiber vor fundamentale Probleme. Die reinen Stromerlöse aus der Vermarktung am (grauen) Großhandelsmarkt reichen nicht aus, um Betriebskosten oder gar Investitionskosten im Zuge von Anlagenmodernisierungen zu decken.

Mit dem Tal.Markt haben die Wuppertaler Stadtwerke WSW einen digitalen Marktplatz geschaffen, der auf die Erwartungen von Verbraucher und Produzenten gleichermaßen zugeschnitten ist. Auf bisher in Deutschland einzigartiger Weise können sich Interessenten auf dem Tal.Markt umsehen, einen individuellen Strommix zusammenstellen bzw. regionale Produzenten auswählen und direkt einen Liefervertrag abschließen.

Wie das funktioniert, welche Vorteile Tal.Markt bietet und welche digitalen Neuerungen sich hinter diesem Strom-Marktplatz im Internet verbergen, das alles verrät Andreas Brinkmann bei seinem Auftritt im „Forum für Nachhaltigkeit“.

Portrait Foyer Brombergerstr. Andreas Brinkmann Marketing & Vertrieb PGK Sitzgruppe

Details

Datum:
11. September
Zeit:
17:15 - 19:30